Recycling Maschinen NGR
 
Recycling Maschinen

Kunststoff Recycling NGR
 
NGR F:GRAN

    Diese Maschine ist für die Verarbeitung von vorzerkleinerten Materialien Konzipiert.

    Herz der Anlage ist die drehzahlgeregelte Förder - Stopfschnecke,
welche unabhängig von der Materialschüttdichte den 
Regranulierextruder beschickt.

F:Gran 145 F:Gran 165 F:Gran 185 F:Gran 205
1000 kg/H 1400 kg/h 1750 kg/h 2000 kg/h

 
NGR FGran
 
Vorteile für Ihre Produktion
 
Die Förder-Stopf-Schnecke macht das Einziehen der vorzerkleinerten
Materialien in den Extruder besonders Produktionssicher.
 
Der Vorlagebunker mit Auflockerngs Rührwerken macht die Anlage
besonders flexibel.
 
Nur im Extruder wird aufgeheizt,
damit wird nur die minimal notwendige Energie verbraucht.
 
Kein weiteres Vorschneiden oder Anagglomerieren der Materialien vor dem Extruder. Somit ist diese Anlagentechnologie besonders einfach
mit wenig Personalaufwand zu bedienen .

 
NGR FGRAN konzept
 
Systembeschreibung
 
Vorzerkleinertes Material wird einem Vorlagebunker zugeführt welcher direkt über einer drehzahlgeregelten Förder-Stopf-Schnecke angeordnet ist.
 
Auflockerungsrührwerke im Vorlagebunker sogen für eine sichere und gleichmäßige Befüllung der Förder-Stopf-Schnecke.
 
Abhängig vom Schüttgewicht des Materials wird über die drehzahlgeregelte Förder-Stopf-Schnecke der Extruder konstannt und  kontinuierlich beschickt.
 
 Erst im Extruder wird aufgeheizt. Je nach Material kann der Extruder mit verschiedenen Vakuumzonen ausgerüstet werden.
 
Im anschließenden Schmelzefilter werden Verunreinigungen ausgefiltert.
 

 
Anlagendetails
 
Kunststoff Recycling NGR Kunststoff Recycling NGR

Kunststoff Recycling NGR

Britas

Kunststoff Recycling NGR

Drehzahlgeregelte Förder-Stopf-Schnecke  für sicheres Zuführen der Materialien in den Extruder Atmosphärische  Entgasung für Restfeuchten  über 5% Doppelte Vakuum Entgasung Britas Siebband Schmelzefilter Granulierung mit pneumatischer Andruckregelung der Granuliermesser

Kunststoff Recycling NGR  NGR Typ F:Gran
 
Unabhängig von der Materialschüttdichte  werden die Ausgangsstoffe
über eine Förder-Stopf-Schnecke sicher und konstannt dem Extruder zugeführt.
 
Keine weitere überflüssige  Vorzerkleinerung oder Agglomerisation notwendig.
 
Materialabhängige Vakuum Systeme.
 
Miniamler Personal- und Energieaufwand.


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